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    Selbstbewusstsein, Mut und Druck

    Selbstbewusstsein, Mut und Druck

    Streikwoche an der
    Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg

    Podiumsdiskussion »Für Musik begeistern?!
    Was ist Hamburg musikalische Bildung wert?«


    Hamburg, 11. Februar 2014: Der zweite Streiktag der Jugendmusikschule mündete in eine engagierte und lebhafte Diskussion im Institut für Musikwissenschaft der Universität Hamburg an der Neuen Rabenstraße.

    Podiumsdiskussion zur Streikwoche an der Jugendmusikschule Hamburg | ver.di Fachgruppe Musik Marion Dittmer Podiumsdiskussion  – 11. Februar 2014 | Hamburg

    Rund 120 Lehrkräfte und Gäste diskutierten mit den Teilnehmerinnen/Teilnehmern auf dem Podium unter Moderation von Sabine Rheinhold über die Freie und Hansestadt Hamburg, die laut Senatsbeschluss Musikstadt sein will. Diskutiert wurde über die Notwendigkeit von musikalischer Grundbildung und die Frage, wie Publikum für »Leuchtturmprojekte« wie die Elbphilharmonie gewonnen werden kann, über Bedingungen, unter denen Lehrkräfte der JMS unterrichten und begeistern, über Wertschätzung der Arbeit von Musikpädagogen und über die Notwendigkeit, sich für die gemeinsamen Anliegen gemeinsam stark zu machen.

    Auf dem Podium von links nach rechts:
    Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung, Edda Georgi, langjährige Elternvertreterin an der Jugendmusikschule, Sabine Rheinhold, Moderation, Katrin Steinbach, Lehrkraft an der Jugendmusikschule, Prof. Hans Georg Spiegel, Dozent Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Philipp Stein, Referent Generalintendant Elbphilharmonie, Prof. Wolfhagen Sobirey.

    An der Veranstaltung teilgenommen hatte u.a. der Vorsitzende des Kulturausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, Norbert Hackbusch.

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    Selbstbewusstsein, Mut und Druck
    Anmerkungen zur Podiumsdiskussion am 11. Februar 2014 von Andreas Hamm sind als pdf-Datei beigefügt.